5 Jahre Jubiläumscamp

Am Sams­tag den 18.8. 2018 fei­er­ten wir an unse­rem Stamm­cam­ping­platz “Berg­see Rat­scher” das 5-jäh­ri­ge Bestehen unse­res Clubs. Mit dabei waren neben vie­len lie­ben Men­schen wie­der gute Lau­ne, coo­le Drinks und lodern­des Feu­er.

Unse­re Fire­food-Spe­zia­lis­ten leg­ten sich mit Feu­er­pom­mes und Döner­spieß ins Zeug bzw. durf­ten bei hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren ordent­lich schwit­zen.

Weil die ech­ten cobur­ger Brat­würs­te über offe­ner Flam­me gebräunt wer­den müs­sen, wur­de es rich­tig heiß. Außen schwarz, innen lecker. Mit aus­rei­chend Senf wird das Geschmacks­er­leb­nis abge­run­det. Aber wehe die Bröt­chen “Weck­la” wer­den falsch auf­ge­schnit­ten!!

Natür­lich waren auch die Feu­er­pom­mes wie­der am Start. Mit der Kar­tof­fel-Stäb­chen­pres­se von Oma wer­den die fest­ko­chen­den, unge­schäl­ten Erd­äp­fel fix zer­teilt und sind anschlie­ßend bereit für ein Bad im kochen­den Fett. Bezie­hungs­wei­se zwei kur­zen Tauch­gän­gen, wie es bei ech­ten bel­gi­schen Pom­mes üblich ist.

Sicher­heit wird bei uns groß geschrie­ben, dar­um hän­gen wir den Topf nicht ein­fach so über offe­nes Lagerfeuer…eine alte Wasch­ma­schi­nen­trom­mel hält die lodern­den Flam­men unter Kon­trol­le. Nicht nach­ma­chen — for pro­fes­sio­nals only!

 

Bei der Feu­er­plat­te darf jeder mit anpa­cken. Mit den kon­zen­tri­schen Wär­me­zo­nen kann man auf die­sem Grill­ge­rät ein­fach alles zube­rei­ten. Von Spie­gelei über Brat­kar­tof­feln bis zu den bes­ten Bur­gern der Welt!!

Eben­falls über offe­nen Feu­er gab es dies­mal etwas beson­de­res: Mit dem Chur­ras­co-Spieß bas­tel­ten wir unse­ren ers­ten Hori­zon­tal-Döner. Die­ser Spieß liegt sehr ange­nehm in der Hand.…das Ding ist völ­lig über­di­men­sio­niert und defi­ni­tiv unse­re Kra­gen­wei­te 🙂

Der rie­si­ge Spieß hing ganz läs­sig an der Ket­te unse­res Drei­beins, sodass das Fleisch in aller Ruhe knusp­rig bra­ten konn­te. Und das Ergeb­nis war ein­fach nur super lecker. Der Hori­zon­tal-Döner gehört bei uns ab sofort zum Team.

Ver­durs­ten muss­te frei­lich auch nie­mand. Micha­el konn­te es nicht las­sen, aus­rei­chend Gin aus­zu­schen­ken. Natür­lich mit Tonic und auf Eis.